PRESSEMITTEILUNG

 

 

Die Geldplaner 2010: Die Finanzplanung nicht dem Zufall überlassen!

 

Wenn es ums liebe Geld geht, lohnt es sich, nichts dem Zufall zu überlassen. Die Finanzplaner-Software "Die Geldplaner 2010" besteht aus zahlreichen Modulen, die von der Abfindung bei Entlassung über eine Auto- oder Hausfinanzierung bis hin zur Erbschaftssteuerberechnung alle wichtigen finanziellen Fragen kalkulieren.

 

Der Bankberater hilft sicherlich gerne dabei, einen Kredit zu berechnen oder eine Geldanlage zu planen. Allerdings hat er nicht ewig Zeit und meist im Hinterkopf noch ein paar bankeninterne Verträge, für deren Abschluss er eine Provision kassiert. Kurzum: Wenn es um die eigenen Finanzen geht, lohnt es sich, nur auf sich selbst zu vertrauen. Das passende Werkzeug zur Finanzberechnung in allen wichtigen Bereichen nennt sich "Die Geldplaner 2010". Die Windows-Software besteht gleich aus mehreren Finanzmodulen, die sich etwa um die Gehaltsberechnung, die Altersvorsorge, die Kapitalanlage und den Autokauf kümmern, um nur einige der abgedeckten Bereiche beim Namen zu nennen. Alle Module sind kinderleicht zu bedienen, bieten aber so viele Stellgrößen an, dass es kein Problem ist, komplexe Was-wäre-wenn-Szenarien zu entwickeln.

 

Dr. Michael Scheidt von der métier 2000 Softwareentwicklung GmbH: "Dank der vielen Berechnungen der Geldplaner ist es kein Problem, bestens vorbereitet in ein Gehaltsgespräch zu gehen oder bei einer Kündigung die maximale Abfindung auszuhandeln."

 

Viele Fragen lassen sich mit "Die Geldplaner 2010" beantworten. Ist es besser, ein Auto zu leasen oder zu kaufen? Wie hoch ist der eigene Anteil bei einem Erbfall in der Familie - und was lassen die Erbschaftssteuern noch übrig? Wie sieht es bei einer Hausfinanzierung mit der Tilgung des Darlehens aus? Und was ist eigentlich mit der eigenen Rente? Gibt es hier vielleicht eine Versorgungslücke? Das alles klingt kompliziert, ist es aber nicht, wenn sich erst einmal "Die Geldplaner" der Sache angenommen haben. Eine besonders einfache Bedienung garantiert die Benutzerschnittstelle, die unter Mithilfe von Psychologen entwickelt wurde.

 

Übersicht der verfügbaren Module

Zu "Die Geldplaner 2010" gehören mehrere Finanzmodule, die sich aus einem gemeinsamen Menü heraus aufrufen lassen.

 

Abfindungsplaner: Er fragt nach dem Gehalt eines Angestellten und nach der Betriebszugehörigkeitsdauer. Daraus berechnet das Modul die Höhe der Abfindung, die dem Angestellten bei einer Kündigung zustehen würde. Passend dazu kann auch gleich die Steuerbelastung einer Abfindung in Erfahrung gebracht werden.

 

Autokaufplaner: Ein neues Auto soll angeschafft werden. In diesem Fall vergleicht das Modul die Angebote für einen Barkauf, für eine Finanzierung sowie für ein Leasing mit oder ohne Kauf miteinander. Der Effektivzins wird mit berechnet, am Ende steht eine Ranking-Liste mit den günstigsten Angeboten.

 

Erbschaftsrechner:: Passend zu einem echten oder hypothetischen Todesfall berechnet das Modul den prozentualen Anteil des Erbes nach der gesetzlichen Erbfolge.

 

Gehaltsplaner: Dieses Modul berechnet zu einem gegebenen Bruttogehalt unter Berücksichtigung der Steuerklasse und des Kinderfreibetrags sämtliche Abzüge in Form von Lohnsteuern und Sozialversicherungen. Am Ende steht das Netto, das aufs Konto überwiesen wird. Möglich ist es an dieser Stelle auch, vor einem Gehaltsgespräch mit dem Chef verschiedene Bruttosummen auszuprobieren, um herauszufinden, was netto eigentlich übrig bleibt. Ebenso ist es kein Problem, ein Wunschnetto zu benennen, um das passende Brutto zu errechnen. Arbeitgeber können passend zum Gehalt eines Angestellten leicht die eigene Zusatzbelastung in Erfahrung bringen.

 

Lohnsteuertabellen: Die Tabellen stehen für die Rechnungsjahre 1996 bis 2010 bereit und zwar für Löhne bis zu 90.000 Euro im Monat - und das für Angestellte, Beamte und Geschäftsführer.

 

Rentenplaner: Das Modul kalkuliert das angestrebte und inflationsbereinigte Ruhestandseinkommen und weist dabei auf eine eventuelle Versorgungslücke hin. Der Rentenplaner berechnet auch die Riesterrente und eine private Altersvorsorge mit oder ohne Kapitalverzehr. Auch die notwendige Mindestrendite in der Ansparphase wird mit berücksichtigt.

 

Sparplaner: Geld bei der Bank anlegen, um Zinsen ganz ohne Risiko zu kassieren: warum denn nicht? Der Sparplaner berechnet ohne Wenn und Aber, was sich da auf dem Sparbuch nach einigen Jahren bereits angesammelt hat. Dabei kommt das Programm auch mit Einmalanlagen und mit monatlichen Sparraten zurecht.

 

Steuerklassenwahl: Arbeiten beide Ehepartner, ist es wichtig, die Steuerklassen so zu wählen, dass unter dem Strich das meiste Geld übrig bleibt. Das Modul hilft ihnen bei der optimalen Wahl der Steuerklasse.

 

Tilgungsplaner: Sind die Zinsen niedrig, lohnt es sich, bei der Bank Geld zu leihen - etwa für einen Hausbau. Der Tilgungsplaner zeigt auf, wie teuer es ist, sich Geld auszuborgen. Er berechnet die Höhe der Raten, die Laufzeit des Darlehens und den Anteil der Zinsen an den monatlichen Zahlungen. Auch der Effektivzins wird unter die Lupe genommen.

 

Download im Internet

Passend zu "Die Geldplaner Version 10 (2010)" gibt es eine kostenlose Testversion (2,5 MB) zum Herunterladen aus dem Internet.

 

Homepage: www.die-geldplaner.de

 

 

Informationen zum Anbieter

métier 2000 Softwareentwicklung GmbH, Auweg 78, 85375 Neufahrn bei Freising

Ansprechpartner für die Presse: Dr. Michael Scheidt
Tel.: 08165 - 70 89 77 / Fax: 08165 - 70 89 88
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Web: www.metier2000.de